Wie wir uns auf die OP vorbereitet haben

Wie kann man sich nur auf "sowas" vorbereiten ? Das war ganz lange ein Problem für mich. Denn ich konnte und wollte mich mit dem Gedanken Fixateur ja schon nicht mal auseinandersetzen.

 

Viel Stöbern im Internet dachte ich mir - das wird es wohl sein.  Und ich habe Stunden mit suchen und lesen verbracht. Jedoch war das meiste nicht das, wonach ich suchte. Ich brauchte keine medizinischen Details - ich wollte tiefergehende Informationen.

 

So habe ich über Wochen hinweg kleine Puzzlestückchen zusammengesucht. Aber dennoch blieben mir viele Fragen offen. Also "learning by doing".

 

Die Überlegung war schon, was machen wir mit dem Anziehen ? Wie soll sie mit dem Fixatuer in ihre Unterwäsche? Wie in Hosen reinkommen?

 

Dazu aber mehr im Bereich "Dies und das"

 

Tamara haben wir versucht, zwar zu sagen was mit ihr geschehen wird - aber immer mit dem Hintergrund, dass es ihr gut tut. Dass das wichtig für sie ist. Für ihre Bewegung, für ihren Rücken.

 

Vor allen Dingen gab es keine Lügen ! Keine Geheimnisse !

Das - denke ich - war mit ein Teil des mentalen Erfolges.

 

Wir nehmen zum Zeitvertreib immer neue Spiele mit, Papier, Stifte, einen kleinen tragbaren DVD-Spieler mit neuen DVDs, Kuscheltiere und Sachen zum Basteln. Das lenkt nicht nur die Kleine ab, sondern auch mich ;)